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Federkernmatratze
Wer sich mit dem Gedanken trägt, nach einiger Zeit einmal seine Matratze auszutauschen, sollte den Blick auf die Federkernmatratze richten. Denn sie haben den Vorteil, dass sie recht preisgünstig zu erstehen sind. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Federkern Matratze einen Marktanteil von 50 % und mehr hat. Und auch sonst hat sich in der technischen Entwicklung der Federkernmatratze einiges getan, seit sie in den 1920ger Jahren erstmals auf den Markt kam.
Wer sich dann im Bettengeschäft selbst auf die Suche nach Federkernmatratzen macht, sollte wissen, dass es drei unterschiedliche Arten dieser Matratzen gibt. So wird unterschieden zwischen Bonellfederkern, Leichtfederkern und Taschenfederkern. Der Bonellfederkern ist der klassische Federkern, der meist in den Matratzen der unteren Preisklasse verarbeitet wird. Die einzelnen Federn werden oben und unten mit Spiralen verbunden; die Federn selbst werden in einer Reihe nebeneinander angebracht. Der Stahldrahtes hat eine Stärke von maximal 2,5 Millimeter.
Der Leichtfederkern ist wie sein Name sagt leichter als der Bonefell, da nur Drähe mit einer maximalen Stärke von 2 Millimeter Durchmesser verarbeitet werden. Zudem haben die einzelnen Federn einen geringen Durchmesser, sodass fast die Doppelte Anzahl im Vergleich zum Bonefellfederkern eingearbeitet werden. Anders als im Bonefellfederkern sind die einzelnen Federn auch nicht mit einem Metallring miteinander verbunden, was den Vorteil hat, dass die Federkernmatratze sich ein wenig dem Körper anpassen kann.
Eine fast ideale Anpassung erhält der Körper durch die Taschenfederkernmatratze, wo jede einzelne Feder sich in einem Vliessäckchen befindet.
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