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Baby Matratze
Viele Eltern sind sich unsicher, ob es
lohnt, in die Qualität einer Babymatratze zu investieren, vor
allem, da Kind relativ schnell wächst und oft bereits nach zwei
Jahren schon wieder ein neues Bett benötigt. Man sollte hier
aber nicht an der falschen Ecke sparen. Das Knochengerüst eines
Babys ist noch so weich, dass es eine stabile Unterlage braucht.
Außerdem darf die Gesundheit des Babys auf keinen Fall durch
eventuelle schädliche Ausdünstungen einer Billigmatratze
gefährdet werden.
Qualitative Babymatratzen sind mit
ihrem Matratzenkern und horizontalen Luftkanälen so gestaltet,
dass sie die Rückenatmung des Kindes reduzieren und zugleich
eine Überwärmung des kleinen Körpers verhindern.
Wichtig ist auch, dass die Matratze für das Baby fest im
Bettrahmen liegt und sich nicht verschieben lässt. Sobald das
Baby stehen, hüpfen und sich im Bett eigenständig bewegen
kann, muss die Babymatratze den Kinderfüßen einen sicheren
Halt bieten. Sinken die Füßchen zu tief in eine weiche
Matratze ein, dann kann das Kind leicht sein Gleichgewicht verlieren
und sich beim Umfallen an den Gitterstäben verletzten.
Zur
Sicherheit sollte eine Babymatratze auch einen festen Rand besitzen.
So ein Trittrahmen verhindert, dass die Füße zwischen
Matratze und Rahmen oder Gitterstäben eingeklemmt werden
können.
Die Baby Matratze sollte mit einem Kokos- oder
Rosshaarkern versehen sein, damit der Babykörper nicht tiefer
als zwei Zentimeter in die Matratze einsinkt. Nur dann passt sich die
Unterlage der Wirbelsäule des Kindes optimal an. Sinnvoll ist es
auch, eine Babymatratze mit abnehmbaren und waschbaren Bezügen
zu wählen, damit das Baby keine Allergieprobleme bekommt.
Auf
der Suche kann man auch Testberichte zu Rate ziehen, denn ein Baby
Matratzen Test gibt Aufschluss über die Qualität.
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