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Daunendecke
Wer träumt nicht von der kuscheligen Wärme einer guten Daunendecke? Doch worauf muss man beim Kauf achten?
Daunendecken sind Decken, die eine Daunenfüllung enthalten. Da Daunen
aber sehr empfindlich sind, werden ihnen in einem bestimmten Verhältnis
Federn beigemischt. Je höher der Daunenanteil, desto höher die Qualität
der Decke. Die zarten Daunen sind extrem leicht und bauschig und können
so besonders gut Wärme speichern. Am beliebtesten und teuersten sind
Eiderdaunen und Gänsedaunen, da sie zu den größten Daunen zählen.
Eine Daunendecke wird in so genannte Klassen eingeteilt. Bei Daunen der
Klasse 1 handelt es sich bei mindestens 95% der Daunen um Neuware. In
anderen Klassen können auch wieder aufbereitete Daunen verwendet werden.
Die Daunendecke kann man nicht nur fertig kaufen, sondern in speziellen
Bettenfachgeschäften auch individuell befüllen lassen. Was viele nicht
wissen: Bettdecken mit Daunenfüllung eignen sich nicht nur als warme
Schlafdecke im Winter. Leichtere Decken sind ebenso zu empfehlen für
den Sommer oder die Übergangszeit.
Ab und zu, das heißt alle paar Jahre, sollte man seine Daunendecke
professionell reinigen lassen. Die Daunen werden so wieder aufgebauscht
und können gegebenenfalls auch nachgefüllt werden. Gebrochene Daunen
sortiert der Fachmann aus. Für wenig Geld bekommt man so quasi eine
neue Decke, an der man jahrzehntelang Freude hat.
Auswählen sollte man die Qualität und Dicke der Daunenfüllung auch nach
den individuellen Schlafgewohnheiten und nach der Temperatur im
Schlafzimmer. Auch die Größe der Decke ist für das Wohlbefinden
entscheidend.
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